Sehenswürdigkeiten

  • Der Stephansdom, ein Wahrzeichen Wiens und Österreichs bedeutendstes gotisches Bauwerk, beherbergt eine Reihe von Kunstschätzen, die teilweise nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden können.

    Tipp: Steigen Sie die 343 Stufen zur Türmerstube des Steffls hinauf und genießen Sie die grössartige Aussicht ...

    1., Stephansplatz
    U1, U3: Stephansplatz
    Tel. +43 1 515 52 - 3526
    Mo-Sa 6-22, So und Ftg 7-22
    Führung um € 4,50

    Führungen:
    Mo - Sa 10.30, 15 Uhr, So und Ftg 15 Uhr
    Abendführungen mit Dachrundgang:
    Juni - September
    Sa 19 Uhr


    www.stephanskirche.at
  • Das ganzjährig geöffnete Riesenrad zählt zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Donaumetropole. 2008 wurde der "Riesenradplatz" neu gestaltet. Nun präsentiert sich dieser Eingangsbereich in den Wurstelprater als nostalgische Erlebniswelt, die an den Prater im Jahr1900 erinnert.

    Ebenfalls auf dem Riesenradplatz zu finden ist "Vienna Airlines" - ein aufregender Flugsimulator, der fünf Mal pro Stunde "abhebt" und Wien mit all seinen bekannten Sehenswürdigkeiten aus der Vogelperspektive präsentiert.

     

  • Auf dem von der Stadtverwaltung beigestellten Grundstück errichtete Joseph Olbrich 1897/98 für die Vereinigung der bildenden Künstler in Wien ein Ausstellungsgebäude im Jugendstil.

    1985/86 wurde die Blattwerk-Kuppel ("goldenes Krauthappel") dank einer Spende des damaligen US-Botschafters in Wien, Ronald S. Lauder und seiner Gattin Jo Carole neu vergoldet und die Secession unter der Leitung von Adolf Krischanitz renoviert und adaptiert.
    Dabei wurde der für die Beethoven-Ausstellung 1902 von Gustav Klimt geschaffene, 34 m lange Beethovenfries, eine virtuose, malerische Interpretation von Beethovens 9. Symphonie, in einem neu geschaffenen Raum im Untergeschoß zur permanenten Besichtigung montiert.

    1, Friedrichstraße 12
    Metro, tram, bus: Karlsplatz / Oper
    Tel +43 1 587 53 07
    Tue - Sun and holidays 10 to 18, Thu 10 - 20 clock
    Exhibitions: 4.50 euros

    www.secession.at
  • Erkunden Sie Wiens Prachtstraße, ihre herrlichen Sehenswürdigkeiten wie Staatsoper, Hofburg, Parlament, Rathaus u. v. m. während Ihnen eine Multimediaanlage audiovisuelle Informationen bietet. An den Haltestellen, die mit dem Ring Tram-Symbol gekennzeichnet sind, finden Sie die genauen Abfahrtszeiten (30 Minuten-Intervalle!).

    Wiens Prachtboulevard, die Ringstraße rund um die Altstadt , können Sie bequem von der Vienna Ring Tram aus kennen lernen - und zwar ganzjährig , täglich von 10 bis 18 Uhr.

    In den Wagons (40 Sitzplätze) informieren LCD-Bildschirme über die Highlights entlang der Fahrstrecke, dazu gibt es Infos in mehreren Sprachen über Kopfhörer .
    Die Straßenbahn wird nach dem Hop-on-Hop-off-Prinzipan ausgewählten Stationen zum Ein- und Aussteigen halten, für die Benutzung sind eigene Tickets vorgesehen.
    Ringrunde-Tickets
    1 komplette Fahrt um den Ring, ohne Ausstiegsmöglichkeit, Dauer 30 Minuten;
    24 Stunden Ring Tram-Ticket: Ein- und Ausstieg bei jeder Haltestelle möglich, gültig 24 Stunden

    Täglich 10–18
    Juli & August 10–19

    www.wienerlinien.at
  • Schönbrunn, die ehemalige Sommerresidenz der Kaiserfamilie, zählt zu den schönsten Barockschlössern Europas. Den größten Teil des Jahres residierten die Habsburger in den unzähligen Gemächern, die eine kaiserliche Großfamilie neben den Repräsentationsräumen benötigte.

    1830 wurde Kaiser Franz Joseph, der die bezaubernde Sisi zur Frau nahm und von 1848-1916 regierte, hier geboren. Seine letzten Lebensjahre verbrachte der Monarch zur Gänze im Schloss, das schon zwei Jahre nach seinem Tod in die Verwaltung der neuen Republik überging. Heute gehört das Schloss aufgrund seiner historischen Bedeutung, seiner einmaligen Anlage und prachtvollen Ausstattung zum UNESCO-Weltkulturerbe.

    www.schoenbrunn.at
  • Friedensreich Hundertwasser (* 15. Dezember 1928 in Wien; † 19. Februar 2000 an Bord der Queen Elizabeth 2 bei Neuseeland), vollständig: Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser, bürgerlich: Friedrich Stowasser, war ein österreichischer Künstler,[1] der vorrangig als Maler, aber auch in den Bereichen Architektur und Umweltschutz tätig war. Sein Künstlername ergibt sich daraus, dass sto in slawischen Sprachen hundert heißt.

    Er trat zeitlebens als Gegner der „geraden Linie“ und jeglicher Standardisierung auf, was insbesondere bei seinen Arbeiten im Bereich der Baugestaltung wirksam ist, die sich durch fantasievolle Lebendigkeit und Individualität auszeichnen.

    Bauwerke in Wien:

    • Müllverbrennungsanlage Spittelau
    • Hundertwasserhaus

    http://www.hundertwasser.at/
  • Die Albertina ist ein Kunstmuseum im Palais Erzherzog Albrecht im Stadtzentrum von Wien.

    Sie beherbergt eine der bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt mit einem Umfang von ungefähr 65.000 Zeichnungen und über einer Million druckgrafischer Blätter. Außerdem verfügt die Albertina über eine der europaweit größten privaten Sammlungen moderner Kunst, die Sammlung Batliner, eine Foto- und Architektur-Sammlung. Der Rahmen der ausgestellten Exponate reicht von der Spätgotik bis zur zeitgenössischen Kunst. In fünf Ausstellungshallen werden auf insgesamt 4600 m² genreübergreifende Kunstausstellungen präsentiert. Der Name „Albertina“ stammt vom Begründer der grafischen Sammlung, Herzog Albert Kasimir von Sachsen-Teschen, Schwiegersohn von Kaiserin Maria Theresia.

    http://www.albertina.at/
  • Das Schloss Belvedere (traditionelle Aussprache ohne Schluss-e)[1] (von italienisch: schöne Aussicht) in Wien ist eine von Johann Lucas von Hildebrandt (1668–1745) für Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736) erbaute Schlossanlage im Bezirk Landstraße. Das Obere Belvedere und das Untere Belvedere (benannt auf Grund ihrer Lage auf einem südlich der damaligen Stadt ansteigenden Hang) bilden mit der verbindenden Gartenanlage ein barockes Ensemble. Die beiden Schlossbauten beherbergen heute die Sammlungen des Belvedere (Österreichische Galerie Belvedere) und Räumlichkeiten für Wechselausstellungen. Am 15. Mai 1955 wurde im Oberen Belvedere der Österreichische Staatsvertrag unterzeichnet.

    http://www.belvedere.at
  • Die Hofburg zu Wien war vom 13. Jahrhundert bis 1918 (mit Unterbrechungen) die Residenz der Habsburger in Wien. Seit 1945 ist sie der Amtssitz des Österreichischen Bundespräsidenten. In ihr sind der größte Teil der Österreichischen Nationalbibliothek sowie verschiedene Museen (darunter die Albertina) und auch das Bundesdenkmalamt untergebracht. Der im Laufe von rund sieben Jahrhunderten gewachsene, unregelmäßige Gebäudekomplex umfasst auch zwei Sakralbauten: die Hofburgkapelle und die Augustinerkirche.

    http://www.hofburg-wien.at/
  • Der Wiener Prater ist ein sehr weitläufiges, etwa 6 km² umfassendes, großteils öffentliches Areal im 2. Wiener Gemeindebezirk, Leopoldstadt, das noch heute zu großen Teilen aus ursprünglich von der Donau geprägten Aulandschaften besteht. Wenn man außerhalb Wiens vom „Prater“ spricht, ist häufig nur der bekannte Vergnügungspark im Prater, der Wurstelprater, gemeint. Dieser befindet sich an der Nordwestspitze des Areals zwischen Donau und Donaukanal und macht flächenmäßig nur einen sehr kleinen Teil des gesamten Pratergebiets aus.

    http://www.prater.at/
  • Der Wiener Stadtpark erstreckt sich vom Parkring im 1. Wiener Gemeindebezirk bis zum Heumarkt im 3. Wiener Gemeindebezirk und ist eine sowohl von Touristen als auch von einheimischen Bürgern gern besuchte Wiener Parkanlage. Seine Fläche beträgt 65.000 m².

    https://www.wien.gv.at/umwelt/parks/anlagen/stadtpark.html

Pension Vitis

Herbststraße 24
A-1160 Wien, Österreich

Tel: +43 664 1503020
Fax: +43 1 4944778

E-Mail: info@pensionvitis.at
Inh. Karl Gerstl

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